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28.11.2015, 21:14 Uhr
LifeScience Lab Hannover: Stadt muss leere Versprechen der Landesregierung ausbügeln
stellt die schulpolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Dr. Stefanie Matz, anlässlich des Beschlusses zur Übernahme der Personalkosten sowie der Sach- und Wartungskosten für das LifeSicence Lab Hannover verärgert fest: „Herr Weil hat nach Auslaufen von HannoverGEN, welches das Vorläuferprojekt des jetzigen LifeScience Lab war, vollmundig versprochen, dass es eine dauerhafte Installation und Fortführung des Projektes geben wird.“
„Das LifeSicence Lab bietet Schülerinnen und Schülern zahlreiche Möglichkeiten zu molekularbiologischen, mikrobiologischen und biochemischen Experimenten. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler für diese Bereiche zu begeistern und ihnen die Erweiterung ihrer Kompetenzen
im Bereich der MINT-Fächer um Biotechnologie bzw. Life Science zu ermöglichen“, erklärt Dr. Matz und fährt fort: „Durch ESF- (Europäischer Sozialfonds) Mittel und Landesmittel für die Lehrerstunden wurde das Projekt bislang finanziert. Die ESF-Mittel sind jetzt ausgelaufen und die Zukunft des Projektes ist fraglich.“
„Nun möchte die Landesregierung von den einstigen Versprechen nichts mehr wissen und lässt die Schulen im Regen stehen. Lediglich die Finanzierung von 25 Lehrerstunden für das Schuljahr 2015/2016 stellt das Land zur Verfügung. Die zur Fortführung des Projekts notwendigen
weiteren Sach- und Personalkosten will das Land aber nicht tragen. Ein Projekt so leichtfertig, trotz anderer Aussagen, opfern zu wollen, irritiert uns sehr.“
Dr. Matz weiter: „Die Landeshauptstadt Hannover muss nun dort einspringen, wo die Landesregierung in halbherziger Manier eine Lücke in der Finanzierung des Projektes hinterlassen hat. Für die CDU-Ratsfraktion steht jedoch fest, dass das Projekt aus dem jetzt vorhandenen
Etat der Stadt fortgeführt werden muss. Geht es doch schließlich um die Bildung unserer Kinder und Jugendlichen und damit um die Zukunft unserer Gesellschaft! Herr Weil beweist einmal mehr, dass ihm sein früherer Dienstort nichts mehr bedeutet. Dabei sollte er – als ehemaliger Kämmerer – doch mit der finanziellen Ausgangslage der Landeshauptstadt
bestens vertraut sein und daher eine unverlässliche und unglaubwürdige Politik der Landesregierungim Zusammenhang mit HannoverGEN/LifeSicence Lab zu Lasten Hannovers zu
verhindern wissen“, so Dr. Matz abschließend.

Für Nachfragen steht Ihnen unsere schulpolitische Sprecherin, Dr. Stefanie Matz, unter 0162 / 10 18 446 zur Verfügung
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