Besuch der Kämmer International Bilingual School (KIBS)

v.l.n.r.: Kerstin Seitz, Frank Siegel, Gabriele Jakob, Jasmin Noack, Maria Hesse, Dr. Stefanie Matz
v.l.n.r.: Kerstin Seitz, Frank Siegel, Gabriele Jakob, Jasmin Noack, Maria Hesse, Dr. Stefanie Matz

Die Auftaktveranstaltung der diesjährigen Sommertour führte die CDU-Ratsfraktion am 22. Juli 2014 in den Stadtbezirk Döhren-Wülfel. Die  Mitglieder der CDU-Ratsfraktion, die stellvertretene Vorsitzende  Kerstin Seitz, und die schulpolitische Sprecherin, Dr. Stefanie Matz,  sowie die Fraktions-vorsitzende der CDU im Bezirksrat Döhren Wülfel, Gabriele Jakob, sowie der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Döhren-Wülfel, Frank Siegel und die CDU-Regionsabgeordnete Maria Hesse  besuchten die Kämmer International Bilingual School (KIBS) in der Paderborner Straße.

Im Herbst 2013 zog Schule von der Kleefelder Lathusenstraße in das ehemalige Nixdorf/Siemens Gebäude um. Der Träger der KIBS ist die gemeinnützige Oskar Kämmer Bildungsgesellschaft mbH. Sie ist hervorgegangen aus der Oskar Kämmer Schule, die 1945 von Hilde und Oskar Kämmer in Braunschweig gegründet wurde.

Jasmin Noack, Leiterin der Kindertagestätte der KIBS, führte die Gruppe durch die Krippe, den Kindergarten, die Grundschule sowie das Ganztagsgymnasium. Die KIBS in Döhren-Wülfel zeichnet sich durch besonders kleine Lerngruppen sowie das sprachliche pädagogische Konzept der „Immersion“ aus. Dabei nähern sich Kinder der „Zweitsprache“ unter Anleitung von englisch sprechenden Vorbildern an. Die Kinder tauchen in die Fremdsprache „ein“ und können diese somit spielend erlernen.

In der KIBS-Grundschule unterrichten die Klassenlehrer fast alle Fächer auf Englisch. Die Lehrer der KIBS sind englisch sprechende Muttersprachler aus Kanada, Australien, den USA oder Großbritannien

Während des Rundganges fanden die gelungene Umgestaltung des vormaligen Verwaltungs- in ein anspruchsvolles Schulgebäude mit der liebevollen, hellen Ausgestaltung der Krippen- und Kindergartenräume sowie die hervorragende technische Ausstattung der Klassen- und Fachräume besondere Beachtung.

Die Schule bietet 96 Krippen- und Kitaplätze an, von denen 15 Krippenplätze und 25 Kindergartenplätze von der Stadt Hannover finanziert werden. Frau Noack berichtet von den erfolglosen Bemühungen der Schule, eine Gesamtförderung von der Stadt zu erhalten. In Anbetracht des Mangels an Kitaplätzen wird sich die CDU-Ratsfraktion um eine Ausweitung der städtischen Finanzierung bemühen.

Für die „Schullandschaft“ Hannovers stellt die KIBS eine besondere Bereicherung dar. Die CDU-Ratsfraktion wird sich weiterhin für Schulen, welche die Angebotsvielfalt erhöhen, einsetzen. Verschiedene Schulformen und pädagogische Konzepte, aber auch die Schulen in kirchlicher und freier Trägerschaft, gilt es zu stärken und zu unterstützen.

Dr. Stefanie Matz

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