Innenhof
Innenhof
Der Offene Stammtisch der CDU Döhren-Wülfel erfreute sich auch bei seiner letzten Sitzung Anfang Februar erneut einem regen Zuspruch: rund 25 Bürgerinnen und Bürger sowie CDU-Mitglieder waren der Einladung ins Gasthaus Borgentrick gefolgt, um mit den anwesenden Mandatsträgern der CDU über kommunalpolitische Themen zu diskutieren.

Bei dem Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern über Themen, die in den letzten Wochen und Monaten im Stadtbezirk(srat) diskutiert wurden zeigte sich erneut, dass die SPD mit ihren Ansichten wiederholt falsch liegt und dabei immer wieder gegen den Bürgerwillen agiert.

So berichteten die Anlieger des Innenhofs der Landwehr-, Fiedeler- und Helenenstraße über die bevor stehende Bebauung ihres Innenhofs durch die Franz-Kühnemann-Stiftung. Während sich die CDU auf Seiten der Anwohnerinnen und Anwohner gegen die Errichtung des großen Gebäude-komplexes in einer der „grünen Oasen“ Döhrens ausspricht, wird diese von der SPD befürwortet.

Auch beim zweiten Thema des Abends, dem geplanten Wasserkraftwerk an der Leineinsel, wurde wieder einmal deutlich, wie wenig die SPD auf die direkt Betroffenen eingeht. So berichteten Mitglieder der Anwohnerinitiative vom geplanten Bau sowie von der Ignoranz und dem Unwillen der Verwaltung und der SPD. Dieses gipfelte vor einigen Tagen sogar darin, dass an einem gemeinsamen Dialog interessierte Anwohner bei einer eigens zu diesem Zweck von der Verwaltung einberaumten Gesprächsrunde ausgesperrt wurden.

Ein weiteres Beispiel träger Verwaltung wurde auch beim dritten großen Thema des Abends, der Verkehrssituation rund um die Wiehberg- und Abelmannstraße deutlich. So warten die Kommunalpolitiker, wie auch die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner, bereits seit Monaten auf eine mehrfach angekündigte Drucksache der Stadt mit Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation.

„Im Gegensatz zu anderen Parteien wird sich die CDU Döhren-Wülfel auch weiterhin im Sinne aller Wählerinnen und Wähler einsetzen und für die Betroffenen da sein statt gegen sie zu arbeiten“, so die Fraktionsvorsitzende Gabriele Jakob abschließend.

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