CDU Fraktion fordert Nachbesserung der Querungsmöglichkeiten am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer

Die Kreuzung Riepestr./Schützenallee/Rudolf-von-Bennigsen-Ufer
Die Kreuzung Riepestr./Schützenallee/Rudolf-von-Bennigsen-Ufer
In der letzten Sitzung des Bezirksrates Döhren-Wülfel hat die CDU-Fraktion einen Antrag eingebracht, der fordert, zu überprüfen inwieweit an der Kreuzung Riepestraße/Rudolf-von-Bennigsen-Ufer eine gesicherte Querungsmöglichkeit für Fußgänger und Radfahrer eingerichtet werden kann.

An der Straße Rudolf-von-Bennigsen-Ufer inklusive der Verlängerung Schützenallee befinden sich im südlichen Bereich derzeit zwei Querungsmöglichkeiten für Fußgänger: ein mit einer Lichtzeichensignalanlage (Ampel) gesicherter Übergang am nördlichen Ende des Strandbad-Parkplatzes zum Vierthalerweg in die Eilenriede und eine Verkehrsinsel zwischen  der Brücke der  Bahnstrecke  sowie des  Südschnellweges.

Seit der  Eröffnung  des Aspria-Clubs ist ein erhöhtes Aufkommen von Fußgängern festzustellen, die kommend aus der Riepenstraße, die Straße Rudolf-von-Bennigsen-Ufer zum Maschsee hin überqueren.

„Die Entfernung zu der rund 200m nördlich gelegenen Ampel scheint vielen Fußgängern und Radfahrer zu weit zu sein und die südlich gelegene Verkehrsinsel wird auch nicht genutzt“, so die Vorsitzende der CDU-Bezirksratsfraktion Döhren-Wülfel, Gabriele Jakob. „Dadurch und auch aufgrund der Unübersichtlichkeit der Kreuzung entstehen zahlreiche brenzlige Situationen zwischen Fußgängern, Radfahrern und Pkw‘s“, so Jakob abschließend.

Dem Antrag schlossen sich alle Fraktionen an, er wurde einstimmig angenommen.

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